Verfasst von: Der Moslem | Februar 10, 2010

Seit’ an Seit’

Per e-Mail wurde ich von Lesern dafür kritisiert, dass ich nichts mehr über den impotenten Neonazi Christen Stefan Herre schriebe. Dazu muss ich der geneigten Leserschuft mitteilen, dass mir dieser kleine Pimmel Berufsversager nicht wirklich wichtig ist, als dass ich mich ihm dauernd widmen möchte. Hinzu kommt, dass der Chefredakteur von Der Moslem nie gesagt hat, die Serie über diese armselige Kreatur sei abgeschlossen.

Gleichwohl fügt sich die Redaktion dem virtuellen Souverän, dem Leser, und berichtet investigativ-intellektuell über Stefans Strategie der Unterwanderung und Zerstörung der demokratischen Strukturen Deutschlands durch die Unterstützung von Mördern und der neuen Allianz mit der “links-alternativen” Tageszeitung (taz):

Wollte auch mal töten: Wehrmachtsoffizier Oberst Georg Klein – der neue Held von Stefan Herres “PI-News”. Copyright all Screenshots © 2010 by Der Moslem

Die Unterstützung vom “Mörder von Kunduz”, Oberst Georg Klein, der in einer beispiellosen Blutorgie amerikanische NATO-Piloten zwang, 160 Menschen durch Bombenangriffe auf zwei Benzin-Tanklaster zu töten, zeigt das wahre christliche Gesicht des Bergisch-Gladbachers Stefan Herre. Er und seine HSS bejubeln den Killer-Oberst für dessen Morde an Zivilisten und Kindern, da es sich um mutmaßliche Moslems handelte. Kein Zweifel, Stefan und seine Truppe würden sicherlich den Einsatz des billigeren Zyklon M der IG Farben Broder-Gaswerke an Moslems bevorzugen, wenn es um die massenhafte Vernichtung ginge, da der Reiz eines Bombardements mit der Häufigkeit bekanntermaßen abnimmt, die Kosten für den bundesdeutschen Haushalt dafür jedoch in unermessliche Höhen steigen.

Gleichzeitig wird an dem Bündnis mit dem jüdischen HaSSprediger Broder und der taz gearbeitet:

Die neue Allianz gegen Moslems: PI-HMB-taz. PI bejubelt die taz mit ihrer kurdischen Redakteuse Cigdem Akyol, die die geldgeile Hassprediger-Truppe um Broder aufwertet und hoffähig macht.

Der Moslem berichtete bereits über die Kursänderung der Tageszeitung seit der Machtergreifung durch Ines Pohl, die solche Talente wie die Kurdin Cigdem Akyol fördert. Akyol, die sich schon mal gerne der Methoden Günter Wallraffs annimmt und sich unter falschem Namen in Veranstaltungen einschleicht, aber bei Enttarnung den Veranstaltern droht, kommentiert die Hasspredigten von Broder und der beiden erfolglosen B-Promis Seyran Ates und Necla Kelek als mutige Verteidigung der deutschen Freiheit. Denn nur die Freiheit der Hasspredigers schützt unsere Freiheit, die Dem Deutschen vom verhassten moslemischen Obst- und Gemüsehändler genommen wird.

Wir dürfen gespannt sein, wann der arbeitslose Spochtlehrer Herre zur Reichsprogromnacht gegen die Moslems aufmarschieren darf – mit freundlicher Unterstützung der Bundeswehr und der taz.

Verfasst von: Der Moslem | Februar 9, 2010

Der Deutsche und seine “Araber-Türken”

Schon oft habe ich, speziell von Berlinern, über eine neue “Rasse” gehört: den Araber-Türken.

Über einen Leserkommentar im Berliner Tages-Spei – einer der ältesten bundes-deutschen Tageszeitungen (die allerdings zum billigen Krimiboulevardblatt verkommen ist) – las ich folgende Zeilen:

“Kleine Story die ich mal von einem Kollegen gehört habe: Drei Jungs, türkisch-arabischer Herkunft winken eine Taxe ab. Fahrtziel und ab die Post. Nach ein paar hundert Metern wird dem Fahrer leicht anders, die Jungs unterhalten sich auf arabisch – und besprechen detailliert wie sie den Fahrer gleich ausrauben werden. Ihr Pech: der blonde Fahrer mit einwandfreiem Hochdeutsch stammte aus dem gleichen Grenzgebiet und verstand jedes Wort. Als die Jungs loslegen hat der Knabe auf dem Beifahrersitz den Kutscher an der Kehle. Was der Kutscher den Jungs erzählte weiß ich nicht, aber die Drohung hat ausgereicht um sie dazu veranlassen schön brav ihre Namen und Adressen rauszurücken. Die Jungs bekamen eine kostenfreie Heimfahrt spendiert und von ihren Vätern noch in Anwesenheit des Kutschers ein paar übergebraten.”

Ich bin Ingenieur und kein Ethnologe, daher mag man mir mein Unwissen verzeihen, aber bisher nahm ich an, dass Araber und Türken nicht ethnisch miteinander verwandt seien. (Vielleicht kann uns der türkische Schiwans THE COCK dazu etwas erhellen.)

Was mich an obiger deutscher Erzählkunst etwas irritiert, ist die geografische Festlegung zum blonden Taxifahrer, der aus dem “gleichen Grenzgebiet” wie die “türkisch-arabische” Jugendgang stamme (mal völlig davon abgesehen, dass ich bisher immer angenommen hatte, Türken und Araber würden sich bis auf’s moslemische Blut gegenseitig hassen):

Zwar hat die Türkei tatsächlich gemeinsame Grenzgebiete mit arabischen Staaten (Syrien und Irak), allerdings leben dort meines bescheidenen Wissens Kurden. Und diese sind, glaube ich, gar keine Araber und auch keine Türken.

Soviel zum Wahrheitsgehalt aus deutschen Mündern.

Die Story könnte glatt aus der Feder unseres jüdischen Aufklärers und GroSSmauls Henryk M. Broder stammen …

Verfasst von: Der Moslem | Februar 8, 2010

Auf moslemischer Montage in Afrika

Dass mein Chef ein mieses Christenarschloch typischer Deutscher ist, haben die Leser/innen von Der Moslem ja schon zur Kenntnis nehmen dürfen.

Das neueste Geschäft von ihm war ein Projekt in Afrika, das rein gar nichts mit Spezialmaschinenbau zu tun, das er aber irgendwie an Land gezogen hatte: ein Moscheebau. Das war wohl auch der

Wenn deutsche Spezialmaschinenbauer fachfremd arbeiten: eine Moschee in Afrika. Copyright © 2010 by Der Moslem

Grund, warum ich mit ins Spiel kam. Die Projektleitung erhielt mein christlicher Kollege Michael S., der dafür auch noch eine fette Auslandszulage bekam, während mir bei einer etwaigen Weigerung mit fristloser Kündigung gedroht wurde. “Sie sollten mir dankbar dafür sein, kostenlos Ihre Heimat besuchen zu dürfen”, hatte der Chef mir gesagt. Auf meinen Einwand hin, dass Afrika nicht meine Heimat sei, hatte er nur geantwortet: “Afrika ist doch Ausland oder?!”

Wie und von wem er den Auftrag an Land gezogen hatte, erfuhr ich nicht, aber es konnten meiner Ansicht nach nur die Saudis sein. Niemand sonst verschleudert sein Geld für etwas im Ausland, was ihm keinen materiellen Profit bringt. Und sie waren offenbar auch noch so blöd, sich von meinem Chef einreden zu lassen, dass das Minarettverbot der Schweiz weltweit gelte. Das hatte er seinen Kunden erfolgreich eingeredet. Vermutlich hatte er die Afrikaner auch noch bestochen, damit sie keine Genehmigung für ein Minarett erteilten.

So sind die Christen Deutschen eben.

Verfasst von: Der Moslem | Februar 7, 2010

Moslemische Erlebnisse in Afrika

Morgen erscheint der erste Bericht über meine Arbeit in Afrika und die Wochen mit dem Schwein meinem “Kollegen” Michael S., der mir das moslemische Leben wie immer unnötig schwer gemacht hatte.

Heute wird das nichts mehr, weil ich gleich ins Bett gehe. In der Economy konnte ich meine Beine nicht ausstrecken, während der Christ Michael S. einen Liegesitz in der Business Class hatte. Ich bin noch zu erschöpft.

Verfasst von: Der Moslem | Februar 6, 2010

Moslemische Rückkehr

Der Moslem steigt heute in das germanische Grufthansa-Flugzeug. Es wird demnaechst eine Menge Bilder und Videos ueber die afrikanische Islamisierung geben auf dieser Seite geben.

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