Per e-Mail wurde ich von Lesern dafür kritisiert, dass ich nichts mehr über den impotenten Neonazi Christen Stefan Herre schriebe. Dazu muss ich der geneigten Leserschuft mitteilen, dass mir dieser kleine Pimmel Berufsversager nicht wirklich wichtig ist, als dass ich mich ihm dauernd widmen möchte. Hinzu kommt, dass der Chefredakteur von Der Moslem nie gesagt hat, die Serie über diese armselige Kreatur sei abgeschlossen.
Gleichwohl fügt sich die Redaktion dem virtuellen Souverän, dem Leser, und berichtet investigativ-intellektuell über Stefans Strategie der Unterwanderung und Zerstörung der demokratischen Strukturen Deutschlands durch die Unterstützung von Mördern und der neuen Allianz mit der “links-alternativen” Tageszeitung (taz):
Wollte auch mal töten: Wehrmachtsoffizier Oberst Georg Klein – der neue Held von Stefan Herres “PI-News”. Copyright all Screenshots © 2010 by Der Moslem
Die Unterstützung vom “Mörder von Kunduz”, Oberst Georg Klein, der in einer beispiellosen Blutorgie amerikanische NATO-Piloten zwang, 160 Menschen durch Bombenangriffe auf zwei Benzin-Tanklaster zu töten, zeigt das wahre christliche Gesicht des Bergisch-Gladbachers Stefan Herre. Er und seine HSS bejubeln den Killer-Oberst für dessen Morde an Zivilisten und Kindern, da es sich um mutmaßliche Moslems handelte. Kein Zweifel, Stefan und seine Truppe würden sicherlich den Einsatz des billigeren Zyklon M der IG Farben Broder-Gaswerke an Moslems bevorzugen, wenn es um die massenhafte Vernichtung ginge, da der Reiz eines Bombardements mit der Häufigkeit bekanntermaßen abnimmt, die Kosten für den bundesdeutschen Haushalt dafür jedoch in unermessliche Höhen steigen.
Gleichzeitig wird an dem Bündnis mit dem jüdischen HaSSprediger Broder und der taz gearbeitet:
Die neue Allianz gegen Moslems: PI-HMB-taz. PI bejubelt die taz mit ihrer kurdischen Redakteuse Cigdem Akyol, die die geldgeile Hassprediger-Truppe um Broder aufwertet und hoffähig macht.
Der Moslem berichtete bereits über die Kursänderung der Tageszeitung seit der Machtergreifung durch Ines Pohl, die solche Talente wie die Kurdin Cigdem Akyol fördert. Akyol, die sich schon mal gerne der Methoden Günter Wallraffs annimmt und sich unter falschem Namen in Veranstaltungen einschleicht, aber bei Enttarnung den Veranstaltern droht, kommentiert die Hasspredigten von Broder und der beiden erfolglosen B-Promis Seyran Ates und Necla Kelek als mutige Verteidigung der deutschen Freiheit. Denn nur die Freiheit der Hasspredigers schützt unsere Freiheit, die Dem Deutschen vom verhassten moslemischen Obst- und Gemüsehändler genommen wird.
Wir dürfen gespannt sein, wann der arbeitslose Spochtlehrer Herre zur Reichsprogromnacht gegen die Moslems aufmarschieren darf – mit freundlicher Unterstützung der Bundeswehr und der taz.
