Juden-Vergleiche sind so eine Sache – in Deutschland.
Während sich woanders niemand großartig dafür interessiert, kann ein unüberlegter „Juden-Vergleich“ den politischen Kopf und Posten kosten. Sofern man nicht selbst Jude und am Besten der fette Schmerbauch Henryk M. Broder ist.
Prominente Beispiele sind der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, der die Managerkritik (Wir erinnern uns dunkel: Damit sind die schlauen Banker und Manager aus Doischland gemeint, die Milliarden an amerikanischen Klopapieren verzockt, auch während der Krise fette Boni kassiert hatten und trotzdem von uns Steuerzahlern ausgelöst wurden.) mit der Judenverfolgung verglichen hatte, oder Faruk Şen, der ehemalige Direktor des Zentrum für Türkeistudien in Essen, weil der mal gesagt hatte, Türken seien die „neuen Juden Europas“. Im Gegensatz zum Christen Sinn musste der Moslem Şen allerdings seinen Posten auf Wunsch des christlichen NRW-Integrationsminister Armin Laschet räumen.
Um diese „Juden“-Vergleichsorgien zu verstehen, müsste man sich natürlich zuerst mit der Materie beschäftigen, obwohl einem sein Gefühl bereits sagt, dass da was dran ist. Charakteristisch nämlich für die Verfolgung anderer Menschen ist die vorbereitende und Lies mehr…

Der mutige Deutsche Alex Wiens – zu feige, um seine hässliche Christen-Fratze zu zeigen.
