Verfasst von: Der Moslem | November 16, 2009

Die Judenvergleiche der christlichen HSS

Juden-Vergleiche sind so eine Sache – in Deutschland.

Während sich woanders niemand großartig dafür interessiert, kann ein unüberlegter „Juden-Vergleich“ den politischen Kopf und Posten kosten. Sofern man nicht selbst Jude und am Besten der fette Schmerbauch Henryk M. Broder ist.

Prominente Beispiele sind der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, der die Managerkritik (Wir erinnern uns dunkel: Damit sind die schlauen Banker und Manager aus Doischland gemeint, die Milliarden an amerikanischen Klopapieren verzockt, auch während der Krise fette Boni kassiert hatten und trotzdem von uns Steuerzahlern ausgelöst wurden.) mit der Judenverfolgung verglichen hatte, oder Faruk Şen, der ehemalige Direktor des Zentrum für Türkeistudien in Essen, weil der mal gesagt hatte, Türken seien die „neuen Juden Europas“. Im Gegensatz zum Christen Sinn musste der Moslem Şen allerdings seinen Posten auf Wunsch des christlichen NRW-Integrationsminister Armin Laschet räumen.

Um diese „Juden“-Vergleichsorgien zu verstehen, müsste man sich natürlich zuerst mit der Materie beschäftigen, obwohl einem sein Gefühl bereits sagt, dass da was dran ist. Charakteristisch nämlich für die Verfolgung anderer Menschen ist die vorbereitende und Lies mehr…

Verfasst von: Der Moslem | November 13, 2009

Günter Wallraff: Der Arier, der gerne Herrenmensch ist

Der Terminus „investigativer Journalismus“ ist überall auf der Welt der Inbegriff von Seriösität, Ehrlichkeit und Heldentum – nur nicht in Deutschland. Zu Letzterem hat sicherlich auch beigetragen, dass so ein abgehalfteter Mann wie Günter Wallraff sich nicht weiterentwickelt hat und sein kümmerliches Dasein aber trotzdem nicht in Ruhe und Würde genießen will. Dieser versündigt sich an toten Helden wie bspw. den ermordeten russischen Journalisten Anna Politkowskaja oder Iljas Schurpajew, die in Ausübung ihres Berufes ihr Leben ließen.

Wallraff
Günter Wallraff: Damit’s auch keine Verwechslung gibt, besser noch ‘ne Schicht drauf. Copyright Screenshot © 2009 by Der Moslem

Kein Zweifel, seine beiden Recherchen als BILD-Lügner („Der Aufmacher“) und Türke („Ganz unten“) haben ihren Platz im deutschen Journalismus, aber offenbar kann Wallraff nicht loslassen, und es fällt ihm auch nichts Neues mehr ein. Es ist die große Tragik von Leuten, die ihre Eitelkeit nicht besiegen können und deswegen immer wieder versuchen, das Tor zu treffen, Lies mehr…

Verfasst von: Der Moslem | November 11, 2009

PI unglücklich über Urteil gegen Mörder

Das Urteil gegen den deutschen Mörder Alex Wiens (Die Presse – sogar die BILD – scheut sich offenbar, den vollen Namen des christlichen Killers zu nennen. Nur die SZ zeigt Charakter.) ist gesprochen.

AlexWDer mutige Deutsche Alex Wiens – zu feige, um seine hässliche Christen-Fratze zu zeigen.

Angesichts des kaltblütigen Doppelmordes wie erwartet lebenslänglich. Doch was sagen die Truppen von Stefan Herres HSS dazu?

Nehmen wir mal beispielsweise diesen Deutschen mit Ariernachweis: Lies mehr…

Verfasst von: Der Moslem | November 6, 2009

Jüdische GroSSmäuler

Adjektive sind so eine Sache. Gerade bei Deutschen sind sie sehr beliebt, weil Der Doische sie gerne speziell zur Ausgrenzung von Menschen benutzt. Wie zum Beispiel „völkisch“, „islamistisch“, „minderwertisch“ usw.

Heute will ich in eben der gleichen Absicht ein Adjektiv benutzen: jüdisch. Obwohl die Betonung eigentlich auf dem Substantiv „Großmaul“ liegt.

Der GroSSe Henryk M. Broder, der eigentlich nur ein zu klein geratener Mann und zudem fett ist, ist in Deutschland (woanders kennt ihn keiner) zu Geld und bescheidenem Ruhm aufgestiegen, weil er die germanische Lücke rechtzeitig erkannt und ausgenutzt hat: Die Schwachstelle des Judentums beim Deutschen. Seitdem macht er kräftig Geld damit, weil er diese Schwachstelle zwar plump aber bauernschlau gegen den Deutschen missbraucht. Broder, der Monopol-Jude, kann anti-semitischen Müll absondern, und der Deutsche wird ihn gerne aufessen. Broder, der Super-Jude, kann neonazistischen Müll ausdünsten, und der Deutsche wird ihn genüsslich einatmen und ihm applaudieren, weil er qua Broder-Axiom ja nie und nimmer ein Nazi sein kann und trotzdem mit deutschem Nazi-Gen pöblizieren darf.

HDM

Ähnlich verhält es sich beim doischen Schriftsteller Ralf Giordano, der vergleichbar mit dem Glücksnobelpreisträger Günter Grass (ebenfalls am störrischen Alte-Männer-Syndrom erkrankt) in Vergessenheit geriet und nur drittklassige Bücher zu schreiben vermag, die keiner liest. Hatte Lies mehr…

Verfasst von: Der Moslem | November 4, 2009

Wie Der Deutsche denkt

Der Deutsche hat soeben entdeckt, dass sein Reich schrumpft: Trotz der großzügig aufgerundeten 7.2 Millionen Ausländer nimmt die Zahl der Bevölkerung in Deutschland ab – und jetzt ist dieser Trend sogar in West-Deutschland angekommen. Das bedeutet also: es wird bald weniger als 82 Millionen Menschen hier geben.

Wie denkt der Deutsche darüber?

Doische

Und damit (PIsser-)Klaus’ Bekundung nicht übersehen wird, stellt er sie auf jede Kommentarseite mindestens einmal ein. (Ob das der vergreiste Vater von Stefan Herre ist?)

Die wirklich wichtige Botschaft – mag man sie problematisch finden oder nicht – erreicht nicht das Gehirn des Deutschen: dass die Bevölkerung trotz (unerwünschter) Immigration schrumpft und damit sozio-ökonomische Probleme wachsen. Kurzum: nicht genügend Menschen da, die die Zeche am Ende bezahlen können. Schrumpfendes Volksvermögen. Produktionsrückgang. Nur noch greise Arier und alternde Moslems.

Stattdessen kreist der deutsche Gedanke um Sarrazins „Kopftuchmädchen“.

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